Dies Bild ist mir mehrfach ohne copyright-Angabe im Netz begegnet. Sollte ich gegen ein copyright verstoßen haben, bitte ich um Nachricht, dann werde ich es entfernen. Vielen Dank!

Liebe Schwestern in Frankreich, nun ist es soweit und es wird euch verboten, euch so zu kleiden, wie ihr wollt. Da wir Muslime angehalten sind, uns an die Gesetze des Landes zu halten, in dem wir wohnen, seht ihr im folgenden Video wie ihr euch verhalten könntet. Take off your Niqab!

Ja, Mensch warum hab ich denn diese geniale Idee nicht gehabt? Endlich ist das Handy nicht mehr gierigen Blicken ausgesetzt. Und das ist doch auch ein wunderbares Feiertagsgeschenkt, ich mach mich gleich mal auf die Socken, ein paar davon anzuschaffen:

Quelle:Newbisquit.com

Gulf states order Blackberry users to cover their phones in a tiny burqa

New laws in Saudi Arabia and the United Arab Emirates will require that every Blackberry user dress their phone a miniature burqa and face veil.

‘The Blackberry burqa means that people can still use their phones,’ said a Saudi government official, ‘but the tiny niqab that covers the screen will stop them from reading emails or accessing the Internet.’

The introduction of the burqa is intended to conceal the Blackberry from unwanted attention. With the veil in place only a tiny slit remains revealing just the time and date, thus preserving its modesty.

‘This is not about censorship or oppression,’ said UAE telecommunications regulator Mohammed al-Ghanem, ‘this is about preserving the essential purity of the Blackberry and protecting it from being corrupted.’

Some businessmen believe that making their phone wear a burqa can be very liberating. ‘It’s great,’ said one, ‘with the veil in place I am free to walk about with my Blackberry in public without the feeling that people are staring lustily at my multi-media application. It also covers my shame for not owning an iPhone.’

Some religious groups have welcomed the policy. ‘If Allah had meant us to freely access the Internet He would have given us web browsers in our heads,’ said a local imam, adding ‘There is absolutely no mention of instant messaging in the Koran and at no point did Muhammad, or any of his eleven wives, ever say LOL, ROFL or PMSL.’

If the Blackberry burqa is successful it may spread to other countries. However, experts say that dressing your phone in a burqa could result in poor reception, especially in France and Belgium.

The British government has yet to declare an official line on phone burqas although Immigration Minister Damian Green said that to ban them would be ‘very unBritish’. He went on to explain that, ‘the British thing to do, as always, is to grumble and tut.’

The Saudi government have promised that anyone who refuses to dress their Blackberry in a burqa will face harsh punishment. ‘I am not saying exactly what we will do,’ said their Minister for Justice, ‘but suffice to say that it isn’t so easy to text with your toes.’Quelle

Das Bild ist ein screenshot aus diesem lustigen Filmchen, in dem mal wieder bestätigt wird, wie praktisch doch dieses Kleidungsstück ist – schützt vor Staub und Abgasen:

Wär doch im Fussballfieber fast untergegangen – die Bekleidungsempfehlung an Fräulein Lena – so eine Burka könnte ihre Beinfehlstellung beheben, schaut doch:

Warum hat sie nur solche X-Beine? Genau – das Röckchen ist zu kurz und sie muss immer fürchten, dass jemand drunterguckt. Darum zuppelt sie auch ständig am Kleidchen und presst die Oberschenkel zusammen. Das ist auf die Dauer ungesund und die Beine bleiben so x-förmig.

Mit einer kleidsamen Burka wäre das Problem schon behoben!

So geht´s ja nicht weiter: Während anderswo  unsere Einstellungen gewürdigt werden:

Dem paradiesischen Massenmörder widmet die Blogbetreiberin den Titelvers. Chomeini-Verehrerin Meryem von »Meryems Welt« meint zu einem anderen bekannten Scharatitext: „Dieses Buch ist längst ein Klassiker, 1971 verfasst von Dr. Ali Schariati, also einige Jahre vor der Islamischen Revolution im Iran.“ Meryem hält es nicht für angebracht, sich von dem islamischen Terrorstaat der Teheraner Mullahs zu distanzieren, weshalb wir davon ausgehen können, dass sie die Revolution von 1979 also einen vollen Erfolg wertet.

Die leider (warum denn leider?) radikalislamisch motivierte Blogbetreiberin lobt Schariati als einen idealistischen Frauenfreund und korantreuen Feministen: „Seine Kritik geht in die Richtung seiner Heimat, wo über die europäische moderne Frau nur berichtet wird, dass sie im Zuge der „sexuellen Revolution“ allzeit verfügbar wird, einzig an Mode und Kosmetik und anderen Äußerlichkeiten interessiert sei und nichts beitrage zum wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt. Das ist es, was der moderne Kolonialismus aus der iranischen Frau machen möchte. Die Aufforderung geht also dahin, sich am Vorbild Fatimas, a.s., zu orientieren, damit die Frau in der modernen islamischen Gesellschaft ihre neue, revolutionäre Rolle finden kann. Das Leben Fatimas, a.s., muss unter den iranischen Frauen bekannt werden, damit die Idee, sie sei nur ein hilfloses Opfer gewesen aus den Köpfen verschwindet.“

ist hier schon lange nichts mehr geschrieben worden.

Das war übrigens das Banner Mai 2010 von Meryems Welt. Nur damit man versteht, warum die Schariagegner so verschreckt sind:

Ja, aber das war jetzt nicht so wichtig.

Ein kleiner Rat für unsere lieben Schwestern: so nett anzuschauen auch der klassisch geschnittene Niqab ist, für manche Gelegenheiten ist er nicht geeignet:

Nicht umsonst bevorzugen wir die Burka,denn damit wäre das nicht möglich gewesen – damit kann man einfach nur zu Hause essen, was sowieso viel gesünder ist und besser schmeckt. Wißt Ihr nicht, wie es in Restaurantküchen zugeht? Und wenn schon mit Niqab essen gehen, dann bitte Bulgur, der ist einfach praktischer. Da wir ja sowieso nicht mit Messer und Gabel essen, sondern mit der (rechten) Hand: Man kann den Bulgur wunderbar zu mundgerechten Kügelchen zusammenpappen, die lassen sich dann auch ganz leicht unter dem Niqab handhaben.

Und dann haben wir noch was über ein ziemliches Mißverständnis gefunden: bei manchen ist die Burka so beliebt, dass sie sogar angebetet wird: Hauptgöttin Burka

liebe Hindu-Mitmenschen, so war das nicht gemeint! Ihr sollt sie doch nicht in einen Schrein einsperren sondern mit ihr spazieren gehen.

Noch eine kleine Bemerkung zur Tagespolitik: in Holland hat ja nun der bekannte Islamexperte Geert Wilders seinen Vorschlag, eine Kopftuchsteuer zu erheben, zurückgezogen. Das ist nett von ihm, wäre aber nicht nötig gewesen, die 1000€ hätten wir schon aufgebracht. Wir hätten aber noch ein paar Ideen um die Haushalte in Holland und überall zu sanieren:

Glatzen-, Badeschlappen-, Feinripp-Unterhemden-in-der Stadt-trage-, Hawaii-Boxershorts-in-der-Stadt-trage-, Toupet-, Goldketten-an-Männern-, Glattrasur-, Krawatten-, Springerstiefel-, Arschgeweihsteuer.

Bei Gelegenheit fällt uns bestimmt noch mehr ein.

Dann hat noch ein anderer Islamexperte einen weiteren nützlichen Aspekt der Burka hervorgehoben:  der Schleier sei als Selbstschutz-Reaktion zu verstehen, der vor Ansteckung schütze, so der muslimische Intellektuelle, Lehrer und Buchautor Abdenour Bidar.

Endlich werden wir mal verstanden!

Und einen neuen Burkamodeschöpfer haben wir auch entdeckt: Burka Konzept+Design

Soweit unsere neuesten Nachrichten, mehr in Bälde, inschallah!

Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Burka ihren Durchbruch hat. Die Zeit über allgegenwärtige Kontrolle:

….Mehr noch: Die Wolke erlaubt ganz neue, fantastisch klingende Anwendungen, die schon in ein paar Monaten Realität werden könnten – schneller noch als die technischen Utopien aus Minority Report. Google etwa arbeitet an einer Software, die Sprache in Echtzeit – auf dem blitzartigen Umweg über ein Smartphone und the cloud – in eine andere übersetzen kann. Und das kalifornische Unternehmen erprobt bereits eine Funktion für seine Handys, die in Sekundenbruchteilen Bilder identifiziert: ein Haus, das ein Immobilienmakler eben fotografiert hat, ein Möbelstück beim Antiquitätenhändler. Oder den Menschen, der im Bus gegenübersitzt.Spätestens wenn diese Funktion auf marktüblichen Handys läuft, ist es mit unserer Anonymität vorbei. Dann sind wir alle Holländer, ohne Vorhänge vor den Fenstern unseres Lebens. Dann sind wir alle Popstars, immer und überall zu erkennen, nirgends inkognito. Mitten in der Großstadt herrscht dann die totale Sozialkontrolle des Dorfes. Und nie haben wir darüber diskutiert, ob wir eigentlich so leben wollen.

ganzer Artikel

Ich sag´s ja: nur Vorteile hat dieses wunderbare Kleidungsstück

Angesichts des aktuellen Verfassungsschutzberichts warnt der Direktor des Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik, Rolf Tophoven, vor Islamisten, die in Deutschland radikalisiert worden sind. „Wir sind zunehmend der Gefahr durch Konvertiten ausgesetzt“, sagte Tophoven zu FOCUS Online. Diese seien oft besonders radikal motiviert. Sie lebten zunächst konspirativ bis sie dann zuschlügen …

(Quelle: Focus)

Also, jetzt müssen wir wohl doch aktiver in den Widerstand gehen:

Zu ungewöhnlichen Schritten gegen die gefährliche Verschleierung Europas könnte das Bundesverfassungsgericht greifen: Ab März könnten dann Muslimas nicht mehr verschleiert in der Öffentlichkeit erscheinen dürfen.

Der geplante Gesetzesentwurf geht aber viel weiter: auch nichtreligiöse Bürger sollten künftig keinerlei Verschleierung mehr tragen dürfen. Speziell Mützen, Hüte und Schals fallen unter die neue Regelung, die ab November 2010 in Kraft treten soll. Auch Schnurrbärte seien dann tabu.

Nachdem Frankreich mutig in der Burka-Frage vorangeschritten war und Italien sowie zahlreiche andere Länder Interesse bekunden, soll sich nun auch in Deutschland, das auf eine lange Tradition des Umgangs mit andersdenkenden Minderheiten zurückblickt, niemand mehr verschleiert in der Öffentlichkeit aufhalten dürfen.

Ungewöhnlich wird diese Sache dadurch, dass der Gesetzesentwurf, der die Verschleierung unter Strafe stellen soll, auch Hüte, Mützen, Schals und Sonnenbrillen beinhalten soll. Dr. Herbert Hetzenbacher, Sprecher der “Bürgervereinigung für ein Freies Europa” (BfE) sagte, wer nichts zu verbergen habe, könne auch ohne Burka auskommen. Und auch ohne einen Hut. weiterlesen

Mal wieder typisch! Die Dänen wollen nun doch kein Burka-Verbot, weil es angeblich in ihrem Land gar keine Burka-Trägerinnen gibt!

Nur weil, den klimatischen Verhältnissen angepasst, dort lieber Niqab und Khimar getragen werden und das von immerhin 200 Frauen! Davon 60 von unseren skandinavischen konvertierten Schwestern!

Burka

Niqab

Quelle: Kurier Österreich

Die Regierung hatte vergangenen Sommer eine Arbeitsgruppe mit der Studie beauftragt. Der Bericht hätte von der Universität geheim gehalten werden sollen. Mehrere Medien, darunter die Nachrichtenagentur Ritzau hatten vergeblich versucht, Einsicht in den Bericht zu erhalten.

Die politischen Reaktionen auf den „geouteten“ Bericht fielen negativ aus. Rechtspopulisten-Chefin Pia Kjaersgaard (Dänische Volkspartei) bezweifelte das von den Forschern beschriebene Ergebnis und sprach von „wesentlich mehr“ Burka- und Niqab-Trägerinnen, diese würden im Straßenbild immer mehr. Der von ihrer Partei unterstützten Mitte-Rechtsregierung von Lars Lökke Rasmussen warf Kjaersgaard „sehr amateurhaftes“ Vorgehen vor. Kritik kam auch von den sozialliberalen „Radikalen“, die von „hinausgeschmissenem Geld“ für den Rapport sprachen.

Die dänische Debatte um ein mögliches Burka-Verbot wurde vergangenen Sommer von dem konservativen, aus Syrien stammenden Politiker Nasser Khader gestartet. Die Regierung setzte daraufhin eine Arbeitsgruppe ein, die die Frage untersuchen sollte. Kommende Woche soll der Bericht der Gruppe der Regierung vorgelegt werden.

Da stimmen wir natürlich der Chefin der Dänischen Volkspartei zu! Einen Monat im Herbst wurden die Burka-Trägerinnen gezählt – was soll das denn aussagen? Bestimmt war es windig und sie sind lieber drinnen geblieben, damit das Gewand nicht hochweht. Aber auch im Sommer wäre die Aussage nicht korrekt, weil wir dann ja nicht rausgehen wegen der ganzen nackten Menschen überall. Und nachts sieht man uns doch in Schwarz nicht.

Also auf jeden Fall sind wir viel mehr. Und verbieten lassen wir uns schon gar nicht.

Die Österreicher behaupten auch, sie hätten keine Burkas. Na wartet.