So geht´s ja nicht weiter: Während anderswo  unsere Einstellungen gewürdigt werden:

Dem paradiesischen Massenmörder widmet die Blogbetreiberin den Titelvers. Chomeini-Verehrerin Meryem von »Meryems Welt« meint zu einem anderen bekannten Scharatitext: „Dieses Buch ist längst ein Klassiker, 1971 verfasst von Dr. Ali Schariati, also einige Jahre vor der Islamischen Revolution im Iran.“ Meryem hält es nicht für angebracht, sich von dem islamischen Terrorstaat der Teheraner Mullahs zu distanzieren, weshalb wir davon ausgehen können, dass sie die Revolution von 1979 also einen vollen Erfolg wertet.

Die leider (warum denn leider?) radikalislamisch motivierte Blogbetreiberin lobt Schariati als einen idealistischen Frauenfreund und korantreuen Feministen: „Seine Kritik geht in die Richtung seiner Heimat, wo über die europäische moderne Frau nur berichtet wird, dass sie im Zuge der „sexuellen Revolution“ allzeit verfügbar wird, einzig an Mode und Kosmetik und anderen Äußerlichkeiten interessiert sei und nichts beitrage zum wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt. Das ist es, was der moderne Kolonialismus aus der iranischen Frau machen möchte. Die Aufforderung geht also dahin, sich am Vorbild Fatimas, a.s., zu orientieren, damit die Frau in der modernen islamischen Gesellschaft ihre neue, revolutionäre Rolle finden kann. Das Leben Fatimas, a.s., muss unter den iranischen Frauen bekannt werden, damit die Idee, sie sei nur ein hilfloses Opfer gewesen aus den Köpfen verschwindet.“

ist hier schon lange nichts mehr geschrieben worden.

Das war übrigens das Banner Mai 2010 von Meryems Welt. Nur damit man versteht, warum die Schariagegner so verschreckt sind:

Ja, aber das war jetzt nicht so wichtig.

Ein kleiner Rat für unsere lieben Schwestern: so nett anzuschauen auch der klassisch geschnittene Niqab ist, für manche Gelegenheiten ist er nicht geeignet:

Nicht umsonst bevorzugen wir die Burka,denn damit wäre das nicht möglich gewesen – damit kann man einfach nur zu Hause essen, was sowieso viel gesünder ist und besser schmeckt. Wißt Ihr nicht, wie es in Restaurantküchen zugeht? Und wenn schon mit Niqab essen gehen, dann bitte Bulgur, der ist einfach praktischer. Da wir ja sowieso nicht mit Messer und Gabel essen, sondern mit der (rechten) Hand: Man kann den Bulgur wunderbar zu mundgerechten Kügelchen zusammenpappen, die lassen sich dann auch ganz leicht unter dem Niqab handhaben.

Und dann haben wir noch was über ein ziemliches Mißverständnis gefunden: bei manchen ist die Burka so beliebt, dass sie sogar angebetet wird: Hauptgöttin Burka

liebe Hindu-Mitmenschen, so war das nicht gemeint! Ihr sollt sie doch nicht in einen Schrein einsperren sondern mit ihr spazieren gehen.

Noch eine kleine Bemerkung zur Tagespolitik: in Holland hat ja nun der bekannte Islamexperte Geert Wilders seinen Vorschlag, eine Kopftuchsteuer zu erheben, zurückgezogen. Das ist nett von ihm, wäre aber nicht nötig gewesen, die 1000€ hätten wir schon aufgebracht. Wir hätten aber noch ein paar Ideen um die Haushalte in Holland und überall zu sanieren:

Glatzen-, Badeschlappen-, Feinripp-Unterhemden-in-der Stadt-trage-, Hawaii-Boxershorts-in-der-Stadt-trage-, Toupet-, Goldketten-an-Männern-, Glattrasur-, Krawatten-, Springerstiefel-, Arschgeweihsteuer.

Bei Gelegenheit fällt uns bestimmt noch mehr ein.

Dann hat noch ein anderer Islamexperte einen weiteren nützlichen Aspekt der Burka hervorgehoben:  der Schleier sei als Selbstschutz-Reaktion zu verstehen, der vor Ansteckung schütze, so der muslimische Intellektuelle, Lehrer und Buchautor Abdenour Bidar.

Endlich werden wir mal verstanden!

Und einen neuen Burkamodeschöpfer haben wir auch entdeckt: Burka Konzept+Design

Soweit unsere neuesten Nachrichten, mehr in Bälde, inschallah!